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Extremwetter: So ist das Haus gut geschützt

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Tennisballgroße Hagelkörner zerstören Photovoltaikanlagen, unscheinbare Bäche treten über die Ufer und fluten Keller – extreme Wetterereignisse richteten 2024 Schäden im Wert von 5,5 Milliarden Euro an. Wie können sich Eigentümer schützen?

Sturm, Hagel oder Hochwasser können einer Immobilie stark zusetzen. Sind Bereiche der Außenhaut des Hauses nicht ausreichend gesichert, führt das zu gravierenden Schäden. Wer vorbeugen will, sollte besonderes Augenmerk auf Dach, Fenster, Türen und den Keller legen.


Wie schützen?

„Vor Beginn der Sturmsaison sollten Dächer genau geprüft werden. Lose Ziegel oder unzureichend befestigte Solarpaneele können Anwohner und Passanten gefährden“, rät Thomas Mau von der BHW Bausparkasse. Als präventive Maßnahme helfen Dachklammern, die den Dächern zusätzlichen Halt geben. Hochwasserschutzwände, Absperrschieber oder mobile Rückstauklappen verhindern, dass schmutzige Fluten bei Starkregen ins Haus drücken. Um Hagelschäden an Rollläden zu vermeiden, sollten diese hochgezogen werden: Die Glasfenster halten meist besser stand. Schutz bieten auch Fensterfolien oder Fenster mit der Hagelwiderstandsklasse HW5.

Wie Wertverlust vermeiden?

Nach dem Unwetter sollten Dach, Fassade, Fenster, Türen und Regenleitungen auf Schäden hin untersucht und diese beseitigt werden. Eingedrungene Feuchtigkeit kann zu Schimmelpilzbefall, Hausschwamm oder Schäden an der Bausubstanz führen. „Um im Schadensfall gut abgesichert zu sein, sind Immobilienbesitzende gut beraten, eine Elementarschadenversicherung als Zusatzbaustein zur Wohngebäude- oder Hausratversicherung abzuschließen“, empfiehlt Thomas Mau, Experte von BHW. Derzeit ist hierzulande etwa nur die Hälfte der Gebäude gegen Naturgefahren versichert.

Schäden nehmen zu

Es wird prognostiziert, dass sich die Schäden infolge des Klimawandels bis 2050 mindestens verdoppeln. „Städte, Infrastruktur und Gebäude müssen an die neuen Klimabedingungen angepasst werden“, so Mau. „Das bedeutet auch: weniger Flächenversiegelung, dafür mehr klimaregulierendes Grün.“